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App gegen Schwerhörigkeit
Forscher in Hong Kong haben eine Smartphone-Anwendung entwickelt, die Frequenzen anheben kann, die der Gerätenutzer besonders schlecht hört.
Rund 12 Prozent aller Amerikaner haben laut der jüngsten Statistik des Center for Hearing and Communication (CHC) Probleme mit ihrem Gehör. Um diesen Menschen im Umgang mit Gadgets wie Smartphones zu helfen, reicht es jedoch nicht, einfach nur die Lautstärke des Gerätes zu erhöhen: Die Art der Schwerhörigkeit ist von Mensch zu Mensch verschieden. “Jeder Hörverlust hat seinen eigenen Fingerabdruck”, erläutert Barbara Kelly vom Betroffenenverband Hearing Loss Association. Weiterlesen
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Bald billigere Hörgeräte? – Kartellamt sorgt für Wettbewerb
Bonn (dpa) – Gute Nachricht für hörgeschädigte Patienten und auch
Krankenkassen: Die oft sehr teuren Hörgeräte könnten günstiger
werden. Das Bundeskartellamt will für mehr Wettbewerb beim Vertrieb der Geräte sorgen und die Vormachtposition der niedergelassenen Akustiker brechen. Die Behörde machte den Weg frei für ein breiteres Angebot und damit auch für mögliche Preisvorteile.
Kassenpatienten können bisher oft nur zu niedergelassenen Hörgeräte-Akkustikern gehen, die auch von den Krankenkassen unterstützt wurden. Künftig können sie und Kassen auch eine alternative Versorgung nutzen, wie den direkten Bezug über den behandelnden HNO-Arzt. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein, Medien, Wirtschaft
Verschlagwortet mit Hörgeräte, Krankenversicherung, Wettbewerb
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Charlottenburg-Wilmersdorf: Induktionsanlage für Hörgeräteträger im Bürgeramt
Mit Hilfe von Induktionsanlagen haben ab sofort schwerhörige Menschen sowohl im Empfangsbereich, als auch an einem Bearbeitungsplatz im Bürgeramt des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, die Möglichkeit, leichter mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bürgeramtes zu kommunizieren.
Induktive Anlagen werden dazu genutzt, ein Sprachsignal von einer Schallquelle, der Bürgeramtsmitarbeiter oder -mitarbeiterinnen, zu einer schwerhörigen Person zu übertragen, deren Hörgerät mit einer so genannten Telefonspule (T-Spule) ausgestattet ist. Falls kein oder kein geeignetes Hörgerät zur Verfügung steht, kann die Sprache über einen separaten, speziellen Telefonhörer übertragen werden. Die Sprachverständlichkeit und damit auch die wechselseitige Kommunikation wird dadurch maßgeblich verbessert.
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Verschlagwortet mit Bürgeramt, Charlottenburg, Induktionsanlage, T-Spule, Wilmersdorf
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